Mit der Fähre von Puerto Natales nach Puerto Montt:

Ankunft in Puerto Montt mit 25 Stunden Verspätung.

Schmalste Stelle der Route:

Ein Wellphin:

Aussicht an 3 von 4 Tagen:

Überquerung des offenen Pazifiks ... grmpfffff... onkkkk...

Der hat's nicht gepackt:

Der Schein trügt - unter Deck leben hunderte Kühe und malträtieren unsere Nasen:

Magellan-Strasse: wegen starken Windes findet die Überquerung 6 Stunden später statt.

Darum nutzen wir Wi-Fi:

Am A... der Welt:

Das A... der Möwe:

Kaum zu glauben, aber auch im südlichsten Amerika reifen Trauben:

Caro hat Wind:

Parque Nacional Tierra del Fuego - weit und breit kein Feuer:

Wanderung im Schnee auf Meereshöhe:

Obwohl der Frühling eigentlich bereits begonnen hätte:

Argentinischer Schneemann:

Andenschakal:

Magellan - Gänse:

Fähre über die Magellanstrasse - ziemlich unruhig:

Parque Nacional Torres del Paine - Mirador:

Erreicht nach 750 Höhenmetern und 4,5 Stunden Wanderung. Leider wartete dann noch der Rückweg... 

Vom See bis auf den Gipfel sind's noch 2000 Höhenmeter. Aber so weit will Caro nicht...

Patagonien weckt die Wanderlust... Auch bei Schweizern!

Parque Nacional Torres del Paine - Glaciar Grey:

Parque Nacional Torres del Paine - Glaciar Grey:

Parque Nacional Torres del Paine - Schiessmichtot-Mirador:

Plätscher, plätscher...

Jöööhhhhh... Guanaco!

Jööööööh 2.... Patagonisches Wiesel:

Jöööhhhh 3....

Parque National de los glaciares - Laguna Torre:

Parque Nacional de los glaciares - Laguna Torre:

Gute Miene zum bösen Spiel: nach 3 Stunden hinwandern warten 3 Stunden Rückweg!

Parque Nacional de los glaciares - Cerro Torre (3128 m.ü.M.):

Sollen wir bei diesem Wetter los?

Parque Nacional de los glaciares - Fitz Roy:

Parque Nacional de los glaciares - Fitz Roy:

El Condor pasa...

Und ja, der Wind bläst immer aus einer Richtung:

Anforderungen an Wanderer zum Fitz Roy. Wir erfüllten sie erstaunlicherweise :-)

7 Stunden, 27 km Distanz, 800 m rauf und 800 wieder runter = müde Beine

Besten Dank an den heiligen Christopherus und den Glückskäfer für das tolle Wetter und die Trittfestigkeit:

30 Minuten später waren die Gipfel wolkenverhangen:

Hier sieht selbst Nicolas rot:

El Chalten - Basislager für alle Wanderungen in dieser Region (erst 1985 gegründet):

Wolkenlos:

Weckt Wanderlust...

...und setzt ungeahnte Energien frei:

Kleiner Teil des riesigen Rudels streunender Hunde in El Chalten:

Glaciar Perito Moreno - das Highlight jeder Patagonien-Reise:

30km lang, 5km breit und ca. 60m hoch; 1 - 2m Vorschub pro Tag:

Der Spatz guckt nach dem Spatz und verpasst beim Herumalbern das Kalbern (aber nicht immer):

   

Mit lautem Krachen stürzen riesige Eismassen im Viertelstundentakt in den Lago Argentino.

Kaffeepause:

Zeit für allerlei Unfug:

Augen auf für die nächste Runde:

Erholung für das Auge vom ewigen Eis:

Und weiter geht's - zur Abwechslung mal mit etwas schwarz:

Fremdfotografieren für Fortgeschrittene - die Anweisung war: nur die Köpfe, diese rechts und den Gletscher links, bitte! Naja...

Man nehme die Mannöggeli als Massstab:

Warten auf die Sonne im Gletscherwald:

"Dos perritos" oder "der Hundeknäuel":

Ein Hauch von Spaghetti Napoli (ohne Salz und Pep)... es lag nicht am Koch!

Cast away:

Mit Aerolineas Argentinas von Buenos Aires ins beschauliche El Calafate: